German 204: Intermediate German II
AB/G Dativ-/Akkusativ-Präpositionen

A. Kasus: Akkusativ: Richtung auf Ziel
Szenen aus dem Studentenleben: Wohnen. Wohin damit?
Sagen Sie Ihren Freunden, die Ihnen beim Umziehen helfen, wohin alles kommt. Setzen Sie die Wörter in Klammern in den richtigen Kasus.

1. Stellt das Sofa in ____________ (das Wohnzimmer).

2. Stellt den Tisch hinter _______________ (das Sofa).

3. Der Karton kommt hier in ______________ (die Küche).

4. Stellt das Bücherregal zwischen _________________ (das Fenster und die Tür).

5. Stell die Pflanze neben _________________ (der Schrank).

6. Stell den Karton auf _________________ (der Küchentisch).

7. Das Telefon gehört neben ______________ (das Bett).

8. Stell das Hundefutter unter ________________ (das Spülbecken).

9. Leg den Stadtplan auf ____________ (der Kühlschrank).

 

B. Kasus: Dativ: Ort
Szenen aus dem Studentenleben. Wo ist mein Regenschirm? Ihr Mitbewohner kann seinen Regenschirm nicht finden. Sagen Sie, wo er sein könnte. Setzen Sie die Wörter in Klammern in den richtigen Kasus.

1. Ist er nicht in ____________ (die Diele)?

2. Steht er vielleicht hinter ___________ (die Tür)?

3. Vielleicht steckt er in ___________ (der Schrank).

4. Oder unter _____________ (das Sofa)?

5. Liegt er vielleicht auf ____________ (der Balkon)?

6. Da schau, er ist neben ______________ (das Bücherregal).

 

C. Kasus: Dativ oder Akkusativ?
Studium im Ausland. Eine Studentin berichtet über ihren Studienort Lausanne. Setzen Sie die Wörter in Klammern in den richtigen Kasus.

1. Seit dem Wintersemester studiere ich an _______________ (die Universität Lausanne).

2. Glücklicherweise habe ich ein Zimmer in __________ (ein Studentenheim) bekommen.

3. Es ist nett. Mir gefällt es hier ganz ausgezeichnet. Lausanne liegt an ___________ (der Genfer See).

4. Ich gehe oft mit meinen Freunden an ___________ (der See).

5. Dann sitzen wir stundenlang an _________ (das Ufer) und sprechen miteinander.

6. Manchmal setzen wir uns auch in __________ (ein Café).

 

D. Kasus: Dativ oder Akkusativ?
Studium im Ausland. Sabine, eine deutsche Studentin an der Universität Minnesota, erzählt von ihrer neuen Wohnung. Setzen Sie die Wörter in Klammern in den richtigen Kasus.

1. Stellt euch vor, ich habe eine riesengroße Wohnung in __________ (ein) Zweifamilienhaus gefunden!

2. Ich teile sie mit zwei Studentinnen, die auch auf __________ (die UfM) gehen.

3. Unsere Wohnung liegt in_______________ (ein) netten, ruhigen Wohnviertel.

4. Aber ich kann trotzdem zu Fuß in _________________ (die Uni) gehen.

5. Mein Zimmer ist hell und freundlich, mit Blick auf __________ (ein) kleinen Park.

6. Leider können wir erst am 1. November in _______________________ (unser neues Heim) einziehen.

 

E. Kasus: Dativ oder Akkusativ?
Einziehen. Sabine und ihre Mitbewohnerinnen ziehen ein. Setzen Sie die Wörter in Klammern in den richtigen Kasus.

Sabine: Soll ich das Bild über ____________ (das Sofa) hängen?

Laura: Nein, du kannst es auf ______________ (der Tisch) da legen.

Claire: Weißt du, wo die Stehlampe ist?

Sabine: Steht sie nicht dort hinter __________ (die Tür)?

Laura: Kannst du sie bitte neben __________ (das Sofa) stellen?

Laura: Weißt du, wo mein Mantel ist?

Sabine: Ja, auf ___________ (das Bett). Soll ich ihn in ____________ (der Schrank) hängen?

Laura: Nein, kannst du ihn bitte auf ____________ (der Stuhl) hier legen?

 

F. Kasus: Dativ oder Akkusativ?
Einziehen. Antworten Sie auf die Fragen mit einer Präpositionalphrase.

1. Wo ist der Computer? ..... in / die Diele __________________________________

2. Wohin kommt der Sessel? ..... in / das Wohnzimmer ______________________

3. Wohin gehört dieser Karton? ..... unter / das Bett __________________________

4. Wohin soll ich den Fernseher stellen? ..... auf / der Boden ___________________

5. Und wohin kommt das Bücherregal? ..... neben / das Sofa ___________________

 

G. Kasus: Verb + Präposition
Carolin Richter, eine behinderte Psychologin, muss gegen Vorurteile kämpfen. Setzen Sie die Wörter in Klammern in den richtigen Kasus.

Sehr geehrter Herr Meiners!

1. Ich nehme an, Sie erinnern sich an _______________________ (das Gutachten), das Sie für das Klinikum Augsburg erstellt haben.

2. Ich muss zugeben, dass ich über ___________________________ (dieses Gutachten) sehr erstaunt war.

3. Wie können Sie sagen, dass ich als Psychologin nicht geeignet bin, nur weil ich an ______________________ (eine Gelenkerkrankung) leide?

4. Als Behinderter muss man sich an ________________________ (die Vorurteile) der Leute gewöhnen.

5. Aber als Vertrauensmann für Schwerbehinderte dürften Sie nicht an ___________________ (meine Kompetenz) als Psychologin zweifeln, nur weil ich körperbehindert bin.

6. Insbesondere habe ich mich über __________________ (die Tatsache) geärgert, dass Sie dieses Gutachten erstellt haben, ohne mich zu kennen.

7. Ich hatte mir große Hoffnung auf _____________________ (die Stelle) am Klinikum Augsburg gemacht.

8. Ich warte auf _________________ (Ihre Antwort).

Mit vorzüglicher Hochachtung, Carolin Richter

 

H. Präpositionen
Zehn Jahre nach dem Abitur. Was machen die Schüler und Schülerinnen der 13a zehn Jahre nach dem Abitur? Setzen Sie die fehlenden Präpositionen und (wenn nötig) Artikel ein.

1. Peter wohnt jetzt __________________ Land.

2. Nicole ist _____________ USA gegangen und studiert dort ___________ Universität von Minnesota.

3. Heiner arbeitet _____________ BMW.

4. Gudrun arbeitet __________________ ihrer Doktorarbeit.

5. Xaver studiert immer noch ____________ Uni Münster.

6. Cordula will ________ nächsten Semester Examen machen. Sie hat große Angst ________________ Prüfung.

7. Karina hat zwei kleine Kinder und bleibt ___________ Hause.

7. Roland hat viel Stress _____________ Beruf und denkt nostalgisch ________ seine Studienzeit zurück.

8. Holger lebt jetzt ____________ Schweiz. Er vermisst Berlin und freut sich ___________ Klassentreffen _________ November.