| German 204: Intermediate German II Grammatik-Übungen AB/G Adjektivendungen |
A. Starke Adjektivendungen. Sagen Sie, welche Produkte die Deutschen gerne kaufen. 1. deutsch / Autos: Die Deutschen kaufen gern ________________________________ 2. italienisch / Anzüge ____________________________________________________ 3. französich / Parfum ____________________________________________________ 4. italienisch / Leder ______________________________________________________ 5. chinesisch / Seide ______________________________________________________ 6. kalifornisch / Wein _____________________________________________________ 7. russisch / Kaviar _______________________________________________________ |
B. Starke Adjektivendungen. Sagen Sie, was Ihnen lieber ist. 1. portugiesisch / Wein - französisch / Wein: Mir ist _______________________________________________ lieber. 2. bayrisch / Wurst - ungarisch / Salami _______________________________________________________________ 3. amerikanisch / Bier - tschechisch / Bier _____________________________________________________________ 4. deutsch / Autos - japanisch / Autos _________________________________________________________________ |
C. Starke Adjektivendungen. Werben Sie für Produkte aus aller Welt. Beginnen Sie mit Verwöhnen Sie sich mit ... ! 1. amerikanisch / Erdnussbutter ___________________________________________________ 2. türkisch / Kaffee ______________________________________________________________ 3. dänisch / Butterkekse __________________________________________________________ 4. französisch / Mineralwasser _____________________________________________________ |
D. Starke und schwache Adjektivendungen. Vervollständigen Sie den Text mit den korrekten Endungen. 1. Knuth Stein, ein farbig_____ Deutsch_____ , spricht über seine Angst vor rechtsradikal_____ Schlägern: 2. “Ich selbst bin von den Skins noch nicht angegriffen worden, aber ich gehe ihnen vorsichtshalber aus dem Weg. Meine schlimmst_____ Begegnung hatte ich mit HSV-Fans in der S-Bahn. 3. Die waren betrunken und haben gegrölt: ‘Wir sind total_____ Rechtsradikal_____.’ 4. Da wurde ich von einer schrecklich_____ Angst gepackt. Ich habe den Mantelkragen hochgeschlagen. Zum Glück wurde ich nicht als Ausländer erkannt. 5. Als die Bahn an der nächst_____ Station gehalten hat, bin ich schnell ausgestiegen." |
E. Adjektivendungen. Ergänzen Sie den Text über das Projekt "Weltenlaube" mit den korrekten Adjektivendungen. 1. Direkt neben einem Wohngebiet wurde in einem klein_____ Park in München ein Containerdorf errichtet, in das rund 300 Asylsuchend_____ aus Afrika, Asien und dem ehemalig_____ Jugoslawien einzogen. 2. Natürlich gab es viel_____ Probleme mit den Behörden, den Wohnungsverhältnissen, der unbekannt_____ Sprache und mit den Deutsch_____, die die neu_____ Nachbarn nicht akzpetierten. 3. Da boten ihnen einige Familien ihre Hilfe an, um ihnen das Leben unter den schwierig_____ Bedingungen zu erleichtern. Sie begleiteten die Asylsuchend_____ bei Behördengängen und bei Arztbesuchen, halfen beim Deutschlernen und kümmerten sich um die Kinder. 4. Auch die Bürgerinitiative “Miteinander-Leben” und der Verein “Info-Spiel” wurden aktiv, und so entstand das Projekt “Weltenlaube”. 5. Es war eine einwöchig______ Aktion, die zum Ziel hatte, die Menschen der verschieden_____ Nationalitäten und Kulturen mit den Deutsch_____ zusammenzubringen. 6. Im Mittelpunkt stand die “Weltenlaube”, ein fünf Meter hoh_____ Kunstwerk, das der Schweizer Architekt Marcel Kalberer mit Hilfe von Asylbewerbern in der Mitte des Parks errichtet hatte. 7. Eine Woche lang kamen hier die verschiedenst_____ Nationalitäten aus dem nah_____ Containerdorf zusammen. 8. Afrikaner, Vietnamesen, Bosnier sowie Münchner Bürger und Kinder aller Altersgruppen. Durch gemeinsam_____ Mahlzeiten, Arbeiten und Gespräche entstanden Kontakte und zum Teil sogar Freundschaften. 9. Selbst Leute, die vorher groß_____ Vorurteile gegen die Asylbewerber gehabt hatten, kamen auf ein Glas Bier vorbei, setzten sich dazu oder machten bei einem der Spiele mit. 10. Insgesamt war das Projekt ein voll_____ Erfolg und ein Beweis dafür, dass ein friedlich_____ Zusammenleben von Menschen verschieden_____ Kulturen möglich ist. |