German 204: Intermediate German II
Grammatik-Übungen
AB/G Komparativ und Superlativ



A. Komparativ: prädikative Adjektive. Sie sind mit dem Verhalten Ihres Freundes/Ihrer Freundin nicht zufrieden. Sagen Sie, was er/sie ändern muss. Benutzen Sie eine der folgenden Phrasen: Sei doch etwas ...!, Kannst du nicht etwas ... sein? oder Du musst viel ... sein! und den Komparativ.

1. offen _________________________________________________

2. hart __________________________________________________

3. sensibel _______________________________________________

4. selbstbewusst __________________________________________

 


B. Komparativ: attributive Adjektive. Es gibt viele Gründe, warum Menschen nach Deutschland kommen. Vervollständigen Sie die Sätze mit den korrekten Komparativ-Formen der Adjektive.

Sie kommen nach Deutschland ...

1. wegen des (hoch) Lebensstandards

2. weil sie hier (groß) Chancen haben

3. um ein (sicher) Leben zu führen

4. weil sie hier ein (gut) Leben haben

5. weil sie hier (wenig) Probleme haben

 


C. Komparativ. Dr. Specht und Dr. Hofer sind Konkurrenten am Gymnasium in Potsdam. Vergleichen Sie die beiden. Benutzen Sie einen Vergleichssatz mit als.

1. jung sein

2. gut aussehen

3. schon lange an der Schule unterrichten

4. einen modernen Haarschnitt haben

 


D. Superlativ: attributive Adjektive. Setzen Sie die Adjektive in Klammern in den Superlativ.

1. Bis 1993 hatte Deutschland die (liberal) Asylgesetze.

2. Deutschland ist nach den USA das zweit(groß) Einwanderungsland der Welt.

3. Die (viel) Ausländer leben in den großen Städten.

4. Frankfurt ist eine der (multikulturell) Städte Deutschlands.

 


E. Superlativ. Ergänzen Sie die Klagen eines Gastarbeiters mit den Superlativformen der Adjektive in Klammern. Vergessen Sie den Artikel nicht (bei attributiven Adjektiven)!

1. (schlimm) ist, dass mein Leben hier so einsam ist.

2. Ich gebe mir (groß) Mühe, aber (viele) Deutschen akzeptieren mich nicht wirklich.

3. Am Arbeitsplatz ist es noch (leicht).

4.(viele) meiner Kollegen sind freundlich und umgänglich, aber nach der Arbeit bin ich ihnen fremd.

5. Deutschland ist (kalt) Land auf der Welt.

6. Manchmal denke ich, es wäre (gut), wenn ich wieder in die Türkei zurückginge.